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Klimaschutz: Robur unter den Guten Projekten aus Berlin
15/01/2015

Klimaschutz: Robur unter den Guten Projekten aus Berlin

Diese Broschüre enthält Beispielgebäude aus Berlin, die im Wettbewerb 'KlimaSchutzPartner des Jahres' Preise erhalten haben.

Diese Broschüre enthält Beispielgebäude aus Berlin, die im Wettbewerb 'KlimaSchutzPartner des Jahres' Preise erhalten haben. Die Preise werden in drei Kategorien vergeben: erfolgreiche Projekte, erfolgversprechende, innovative Ideen und Planungen und Anerkennpreis für herausragende öffentliche Einrichtungen. Ziel ist es CO2-Minderung im Land Berlin.
Insbesonders, Robur ist die Lösung für:
 
  1. Die Sanierung Stadtbad Mitte (Siehe S. 86): Durch die umfassende energetische Sanierung des Stadtbades Mitte wurde der Primärenergiebedarf auf zirka 760 MWh/a reduziert.Im Rahmen des Sanierungsprojektes wurde die vorhandene Wärmeerzeugungsanlage bestehend aus drei Gaskesseln vollständig erneuert. Dabei wurde ein integriertes Konzept mit BHKW (50 kW el /80 kW th zur Grundlastsicherung) und Robur Gasabsorptionswärmepumpen (mit vier Einheiten Gesamtleistung 160 kW zur Grundlastdeckung des Bedarfs der Lüftungsanlagen) unter Ausnutzung des Restenergiegehaltes der Fortluft der Lüftungsanlagen umgesetzt. Speziell für die Gasabsorptionswärmepumpen wurden durch Installation zusätzlicher Mess- und Zähleinrichtungen die Voraussetzungen für ein langfristiges Monitoring geschaffen, um die Effizienz der Anlage bewerten, überwachen und verbessern zu können. Jedes Jahr werden so 180 t CO2 eingespart.
  2. Baugruppe Zwillingshaus, in Berlin Treptow (Siehe S. 28): Das Zwillingshaus wurde als Gemeinschaftsprojekt von 8 Familien errichtet. Der architektonisch anspruchsvolle Mehrfamilienhaus-Neubau wurde im Niedrigenergiestandard KfW 40 ausgeführt. Die Versorgung erfolgt durch eine erdgasbetriebene Robur Gas-Absorptionswärmepumpe. Die Wärmequellen, zum Teil das unter dem Bauwerk befindliche Erdreich und zum Teil das in drei Meter Tiefe anstehende Grundwasser, werden durch die thermische Aktivierung der Pfahlgründung erschlossen. Hierzu wurde die Armierung der 40 Betonpfähle (zirka 13 Meter Länge und ein Durchmesser von 40 Zentimetern) mit einem Wärmeregister belegt und dann im Teilverdrängungsverfahren in den Grund abgesenkt. Als Heizflächen werden im ganzen Haus Fußbodenheizungen verlegt. Jährlich spart das innovative Konzept 3.000 kg klimaschädliches CO2 gegenüber einer Brennwerttherme und sogar 13.000 kg gegenüber der Standardausführung nach EnEV. Über 20 Jahre werden damit sogar mehr als 260 t CO2 eingespart.

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